Rezension – Knights Band 1 – Ein gefährliches Vermächtnis von Lena Kiefer

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Der Klappentext von Knights - Ein gefährliches Vermächtnis' von Lena Kiefer
Die 18-jährige Charlotte Stuart tut alles dafür, ihre einzigartige Gabe geheim zu halten. Denn sie weiß: Wenn ihre Fähigkeiten in die falschen Hände geraten, könnte das den Untergang der Welt bedeuten. Doch dann macht plötzlich jemand unerbittlich Jagd auf Charlotte und sie muss so schnell wie möglich aus London verschwinden. Auf ihrer Flucht läuft sie ausgerechnet der Organisation in die Arme, vor der sie sich jahrelang versteckt hat: den Knights of the Round Table. Die Nachfahren der Ritter der Tafelrunde verfügen selbst über besondere Gaben und Charlotte misstraut ihnen zutiefst. Dennoch bleibt ihr keine andere Wahl, als sich mit den Knights zu verbünden, um ihren übermächtigen Gegner zu stoppen. Unterstützung erhält sie dabei allen voran von Noel Mayfield, einem Lancelot-Erben, der in ihr unerwartete Gefühle weckt und mit dem sie ein gefährliches Schicksal verbindet …

Meine Meinung zu “Knights – Ein gefährliches Vermächtnis” von Lena Kiefer

<Ich habe bereits die Ophelia Scale Trilogie der Autorin geliebt und mich sehr auf die neue Trilogie der Autorin gefreut. Die Idee des Buchs finde ich sehr orginell und ist endlich mal etwas neues.
Der Einstieg ins Buch fiel mir leicht, weil man im Prolog direkt viel zu den Nachfahren der Ritter der Tafelrunde erfährt. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt flüssig und man kann der Story leicht folgen.

Gut gefallen hat mir die Erklärung der alten Ritter der Tafelrunde als der Vergangenheit und der Bezug zu KORT (den Nachfahren der Ritter).

Der Plot konnte mich leider nicht zu 100 Prozent überzeugen. Die Autorin konnte mich mit Wendungen überraschen und die Actionszenen haben mich gefesselt. Dennoch waren leider einige Szenen in die Länge gezogen und es sind leider auch einige Wiederholungen vorhanden.

Die Charaktere konnten mich überzeugen. Lena Kiefer hat es wieder geschafft tolle Charaktere zu erschaffen. Zusammen mit Protagonistin Charlotte erfährt man immer mehr von KORT und irgendwie fand ich sie sympathisch. Noel fand ich sehr authentisch, vorallem weil seine Gefühlsprobleme nachvollziehen kann.

Mein Fazit zu “Knights – Ein gefährliches Vermächtnis” von Lena Kiefer

“Knights – Ein gefährliches Vermächtnis” überzeugt mit einer orginellen Idee und authentischen Charakteren. Der Plot konnte mich allerdings nicht komplett überzeugen, dennoch freue ich mich auf den nächsten Band.


Bewertung: 3 von 5.

Titel: Knights – Ein gefährliches Vermächtnis
Originaltitel: /
Autorin: Lena Kiefer
Verlag: cbj
Seitenanzahl:
Reihe: Knights Band 1
Preis: 20,00 € [Gebundene Ausgabe] ; 14,99 € [E-Book]

Rezension – Nightsky full of promise von Mounia Jayawanth

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Der Klappentext zu 'Nightsky full of promise' von Mounia Jayawanth
“Irgendwas passiert hier gerade. Ich sehe es nicht, ich rieche es nicht, und doch spüre ich es wie ein Erdbeben, das meine gesamte Gefühlswelt erschüttert.” In einer Berliner Sommernacht verbringen Sydney und Luke ein paar viel zu kurze Stunden miteinander. Ihr Treffen ist ein magischer Moment, der sie für immer verändert zurücklässt. Sie sind sich sicher, dass das zwischen ihnen etwas ganz Großes werden kann – doch Luke will für ein Jahr ins Ausland gehen. Um ihren Gefühlen trotzdem eine Chance zu geben, vereinbaren sie, sich nach Lukes Rückkehr am selben Ort zu treffen. Natürlich ist Sydney zur Stelle – Luke jedoch nicht. Auch fünf Jahre später kann Sydney ihn nicht vergessen. Und dann steht Luke ihr plötzlich wieder gegenüber. Nur erinnert er sich weder an sie noch an ihr Versprechen …

Meine Meinung zu „Nightsky full of promise“ von Mounia Jayawanth

Die Geschichte beginnt mit einem Prolog in dem sich Sydney und Luke zum ersten Mal treffen und diese Chemie zwischen den beiden war einfach mehr als prickelnd.

Die Handlung danach lässt mich leider zwiegespalten zurück. Ich war Feuer und Flamme, dass sich die beiden endlich wieder sehen, aber diese erneute Kennenlernphase wurde leider in die Länge gezogen und das anfängliche Knistern zwischen den beiden war leider nicht mehr ansatzweise vorhanden. Die Gespräche zwischen den beiden wirkten oft eher platt, was aber leider oft an dem komischen Verhalten von Sydney lag.

Das Ende kam vergleichsweise zum Rest der Story dann doch abrupt, aber ich mochte es und rundete die Geschichte ab.

Protagonistin Sydney mochte ich am Anfang. Die liebt backen und scheint sympathisch und erwachsen zu sein. Wenn Luke in der Nähe war hatte ich das Gefühl, dass sie wie ausgewechselt sei. Sie ging mir manchmal wirklich auf den Keks, weil sie Luke nicht sagen wollte was los ist. Dadurch wirkte sie leider etwas kindisch.

Luke mochte ich sehr. Er gibt sich wirklich Mühe Sydney verstehen zu wollen und ist immer ruhig geblieben. Zu anderen Menschen ist er stets freundlich gewesen.

Der Schreibstil konnte mich überzeugen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ab und zu hat die Autorin auch etwas Humor mit einfließen lassen.

Mein Fazit zu „Nightsky full of promise“ von Mounia Jayawanth

„Nightsky Full of promise“ konnte mich leider nicht zu 100 % überzeugen, da Protagonistin Sydney sich manchmal kindisch und seltsam verhalten hat. Der Schreibstil hat mir gefallen und da ich bei der Autorin definitiv Potential sehe werde ich dennoch den nächsten Band lesen.

Titel: Nightsky full of promise
Originaltitel: /
Autorin: Mounia Jayawanth
Seitenanzahl: 480 Seiten
Verlag: LYX
Reihe: Berlin Night Band 1
Preis: 12,90 € [broschierte Ausgabe], 9,99 € [E-Book]

Rezension – When you look at me von Kelly Moran

Rezension – When you look at me von Kelly Moran
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Meine Meinung zu “When you look at me” von Kelly Moran

Der Klappentext von 'When you look at me' von Kelly Moran
Die meisten Menschen halten Xavier Gaines für einen eiskalten Roboter. Niemand ahnt, dass der erfolgreiche Geschäftsmann tatsächlich unter einer sozialen Angststörung leidet und nichts mehr hasst als Aufmerksamkeit. Doch wenn er seine Firma auf die nächste Stufe heben will, muss er lernen, mit Menschen und vor allem der Presse umzugehen. Nur einer einzigen Person vertraut er genug, um sie in seine Probleme einzuweihen: Peyton Smoke, eine Freundin aus Schulzeiten und inzwischen erfolgreiche PR-Beraterin. Die beiden vereinbaren von Anfang an vollkommene Ehrlichkeit. Nur eine einzige Sache behält Xavier für sich: dass er sich mit jedem Tag mehr wünscht, seine wichtigste Angestellte zu küssen …

Ich muss zugeben, dass ich sehr hohe Erwartungen hatte, weil ich die Redwood Love Reihe der Autorin sehr geliebt habe. Der Schreibstil der Autorin lies sich wie gewohnt flüssig lesen, aber ich muss zugeben, dass meine Erwarungen sich leider nicht ganz erfüllt haben. Die Geschichte ist eher ruhig und ich habe die ganze Zeit gehofft. dass die Geschichte noch an fahrt aufnimmt. Leider habe ich darauf vergeblich gewartet. Versteht mich bitte nicht falsch: Das Buch war schön und ruhig, aber Kelly Moran kann definitv bessere und spannendere Bücher schreiben.

Xavier ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und keiner weiß, dass er unter einer Angststöung leidet. Er wirkt auf andere Personen eher kühl, aber eigentlich ist er ein netter Mann. Ich muss zugeben, dass das Thema mit der Angststöung leider nicht so gut ausgearbeitet wurde und Xavier hat sich diesbezüglich widersprüchlich verhalten.

Peyton fand ich eine liebenswürdige und authentische Protagonistin und ich mochte sie irgendwie von Anfang an.

Die Liebesgeschichte hingegen fand ich schön zu lesen und beide gehen liebevoll miteinander um. Für mich hätte auch die Liebesgeschichte etwas schneller an Fahrt aufnehmen können.



Mein Fazit zu “When you look at me” von Kelly Moran

“When you look at me” ist eine eher ruhige Geschichte ohne viel Drama. Wer allerdings schon andere Bücher der Autorin schon gelesen hat wird eventuell etwas entäuscht sein. Protagonistin Peyton mochte ich sehr, aber Xavier konnte mich leider nicht überzeugen.

Bewertung: 3 von 5.

Titel: When you look at me
Originaltitel: Counterbalance
Autorin: Kelly Moran
Reihe: Einzeland
Seitenanzahl: 368 seiten
Verlag: Kyss Verlag
Preis: 12,99 € [Taschenbuch], 9,99 € [E-Book]



Rezension Absolute Gewinner von Christoph Scheuring

Rezension Absolute Gewinner von Christoph Scheuring
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Der Klappentext von 'Absolute Gewinner' von Christoph Scheuring
Als Loser-Truppe und mit einem Hausmeister als Coach ein bundesweites Basketballturnier gewinnen? Das kann nicht funktionieren – dachte Luca jedenfalls, bis sich sein ungleiches Underdog-Team gar nicht mal so schlecht anstellt. Doch kaum beginnt er, ein bisschen an seine Mannschaft zu glauben, ist der Trainer plötzlich verschwunden. Mitten im Turnier. Und das, obwohl es ihm so wichtig gewesen ist. Jetzt müssen sich Luca und seine Teammitglieder nicht nur auf dem Platz beweisen, sondern auch das Rätsel um den Hausmeister lösen. Dabei ahnen sie nicht, mit was für zwielichtigen Typen sie es zu tun bekommen.

Meine Meinung zu “Absolute Gewinner” von Christoph Scheuring

Schon zu Beginn des Buches fällt einem der lockere, leichte und vorallem Humorvolle Schreibstil auf. Ich habe mich direkt so gefühlt als wäre ich ein Teil der Geschichte.

Der Autor thematisiert Probleme welche Jugendliche manchmal haben können z. B. Konflikte mit den Eltern, Konkurrenz bein Sport etc. Mir persönlicht hat es gefallen, dass nicht nur die schönen Seiten des Lebens aufgezeigt werden, sondern das man sich als Jugendlicher manchmal zwangsweise mit einigen Themen auseinandersetzen muss

Der Verlauf der Geschichte war für mich okay, mehr aber auch nicht. Die Handlung wurde durch den Schreibstil erfrischt, aber eine wirkliche Spannung kam leider nicht auf. Der Autor konnte mich mit Wendungen überraschen, aber einige waren leider vorhersehbar.

Ich habe noch nie ein Buch mit dem Thema Basketball gelesen und deswegen war ich ganz besonders gespannt auf das Buch. Die Thematik war ineressant und ganz erfrischend. Es wurden einige Fachbegriffe verwendet, aber diese konnte ich mir aus dem Kontext erschließen.

Mit dem Protagonisten Luca wurde ich leider nicht warm. Ich hatte oft das Gefühl, dass er die Rolle des Außenseiters eigentlich mag und wenn etwas in seinem Leben nicht so passierte wie er es gerne hätte er die Situation mit “Ich bin halt ein Außenseiter” abgetan hat. Luca gibt sich kaum Mühe sich in andere hineinzuversetzen, sodass er fast schon egoistisch zu sein scheint.

Mein Fazit zu “Absolute Gewinner” von Christoph Scheuring

In “Absolute gewinner” hat der Autor das vorhandene Potenzial leider nicht ausgeschöpft und Protagonist Luca war mir leider sehr wenig sympathisch, aber dennoch ist es eine schöne Geschichte für zwischendurch, weil der Schreibstil witzig ist und mich dennoch einige Wendungen überrascht haben.

3 von 5 Eulen

Titel: Absolute Gewinner
Originaltitel: /
Autor: Christoph Scheuring
Seitenanzahl: 288 Seiten
Verlag: Magellan
Reihe: Einzelband
Preis: 15,00 € [Gebundene Ausgabe] ; 13,00 € [Taschenbuch]

[Rezension] One of us is lying von Karen McManus

[Rezension] One of us is lying von Karen McManus
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An einem Nachmittag sind fünf Schüler in der Bayview High zum Nachsitzen versammelt. Bronwyn, das Superhirn auf dem Weg nach Yale, bricht niemals die Regeln. Klassenschönheit Addy ist die perfekte Homecoming-Queen. Nate hat seinen Ruf als Drogendealer weg. Cooper glänzt als Baseball-Spieler. Und Simon hat die berüchtigte Gossip-App der Schule unter seiner Kontrolle. Als Simon plötzlich zusammenbricht und kurz darauf im Krankenhaus stirbt, ermittelt die Polizei wegen Mordes. Simon wollte am Folgetag einen Skandalpost absetzen. Im Schlaglicht: Bronwyn, Addy, Nate und Cooper. Jeder der vier hat etwas zu verbergen – und damit ein Motiv…

 

Meine Meinung zu “One of us is lying” von Karen McManus

Fünf unterschiedliche Schüler der Bayview High müssen zusammen nachsitzen. Das dies keine normale Schulstunde sein wird ahnen die fünf Schüler vorher nicht. Vor der Schule passierte ein Autounfall und der Lehrer geht nachschauen, ob er jemandem helfen kann. Doch plötzlich erleidet einer der Schüler, Simon, einen allergischen Schock und sein EpiPen ist unauffindbar und letztendlich stirbt Simon.

Die Kapitel sind abwechselnd aus den verschiedenen Perspektiven der Schülern beschrieben, denn so lernt man die einzelnen Charaktere näher kennen. Nate, der Dealer, Browyn ist die Schulstreberin, Cooper, der Baseball-Star und Addy ist das beliebteste Mädchen der Schule.

 

Schon am Anfang ist jeder der Schüler verdächtig. Das Opfer Simon war nicht sehr beliebt, weil er durch seine eigene App immer Enthüllungen gepostet hat und anscheinend jeder der Schüler etwas zu verbergen hat.

Am Anfang baut die Autorin sehr viel Spannung auf und ich wollte unbedingt wissen wer Simon umgebracht hat. Der Mittelteil war für mich nicht so spannend wie der Anfang, aber dennoch spannend, weil unerwartete Geschehnisse aufgedeckt wurden.

Das Ende war für mich leider mehr als vorhersehbar. Ich kann verstehen, dass die Autorin dieses Ende gewählt hat, aber ich habe es schon länger geahnt. Ich habe da mehr auf einen Wow-Effekt gehofft.

Die Hauptpersonen fand ich gut beschrieben. Jeder der Charaktere hat seine guten und schlechten Seiten. An manchen Stellen mag man sie, an anderen Stellen nicht so. Besonders gefallen hat mir, dass man als Leser die Personen und auch die familären Umstände näher kennengelernt hat, denn nichts ist so wie es scheint und jeder hat  ein Geheimnis.

 

Mein Fazit zu “One of us is lying” von Karen McManus

 

“One of us lying” lebt von den facettenreichen Charakteren. Die Spannung vom Anfang ebbt leider immer mehr ab und das Ende war für mich nicht überraschend und sehr vorhersehbar. Ich hätte mir ein besseres Ende gewünscht.

 

3 von 5 Eulen

Informationen zu “One of us is lying” von Karen McManus

 

 

© cbj

Titel: One of us is lying
Originaltitel: One of us is lying
Autorin: Karen McManus
Übersetzerin: Anja Galić
Seitenanzahl: 448 Seiten
Verlag: cbj
Reihe: Einzelband
Preis: 18,00 €

 

[Rezension] Acht Städte, sechs Senioren, ein falscher Name und der Sommer meines Lebens von Jen Malone

[Rezension] Acht Städte, sechs Senioren, ein falscher Name und der Sommer meines Lebens von Jen Malone
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Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen …

Meine Meinung zu”Acht Städte, sechs Senioren, ein falscher Name und der Sommer meines Lebens” von Jen Malone

Mir wurde das Buch auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt und da war sofort klar, dass ich das Buch haben muss.

Der Einstieg ins Buch fiel mir wirklich sehr leicht. Der Schreibstil ist locker und flüssig und so war ich direkt in dem Roadtrip der anderen Art.

Die Protagonistin Aubree ist mir im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen. Am Anfang ist sie eher ein graues Mäuschen, verhält sich kindisch und liebt ihr unspektakuläres Leben, aber danach wächst sie immer über sich hinaus und schafft immer mehr.

Elisabeth, Aubrees ältere Schwester mochte ich überhaupt nicht. Erst überredet sie Aubree zu der Tour durch Europa, sagt aber gleichzeitig, dass Aubree es eh nicht schaffen wird. Eine Schwester, welche nicht an mich glaubt möchte ich nicht haben.

Die Senioren, welche den Roadtrip gebucht hatten haben mir alle gefallen und viele verschiedene Charaktere treffen aufeinander. Jeder war auf ihre/seine Weise sehr liebenswert.

Auf ihrer Reise trifft Aubree natürlich auch auf einen jungen Mann, Sam. Sam fand ich nett, er hat Humor und gibt sich wirklich Mühe mit Aubree.

Der Plot har mir leider nicht so gefallen. Ich habe auf einen schönen Roadtrip durch Eureopa gehofft, aber die Städte wurden leider kaum bis gar nicht beschrieben und manchmal wusste man als Leser nicht in welcher Stadt die Charaktere sich nun befinden. Mir ist aufgefallen, dass die Autorin manche Situationen eingebaut hat um etwas mehr Drama in die Story zu bringen. Dies ist prinzipiell nicht schlecht, aber manche Situationen fand ich unpassend und hätten besser gelöst werden können.

Fazit zu”Acht Städte, sechs Senioren, ein falscher Name und der Sommer meines Lebens” von Jen Malone

 

“Acht Städte, sechs Senioren, ein falscher Name und der Sommer meines Lebens” ist ein netter Roman für zwischendurch. Wer einen Roadtrip erwartet wird vermutlich enttäuscht sein. Einige Charaktere mochte ich wirklich sehr, aber andere Charaktere leider gar nicht.

 

 

Informationen über “Acht Städte, sechs Senioren, ein falscher Name und der Sommer meines Lebens” von Jen Malone

© Magellan

Titel: Acht Städte, sechs Senioren, ein falscher Name und der Sommer meines Lebens
Titel: Originaltitel: Wanderlost
Autorin: Jen Malone
Übersetzerinnen: Jessika Komina & Sandra Knuffinke 
Seitenanzahl: 320 Seiten
Verlag: Magellan
Reihe: Einzelband
Preis: 17,00 € [Gebundene Ausgabe]

 

[Rezension] Der Prinz der Elfen von Holly Black

[Rezension] Der Prinz der Elfen von Holly Black
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Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen …

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[Rezension] Liebe, Schnee und andere Desaster von Nicola Doherty

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© cbt

Titel: Liebe, Schnee und andere Desaster
Originaltitel: Love and other Man-Made Disasters
Autorin: Nicola Doherty
Übersetzerin: Marion Riedel
Verlag: cbt
Seitenanzahl: 304 Seiten
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 €

 Einzelband

 Für Juno ist das Leben ein einziges Risiko: Klimawandel, frei laufende Füchse, Zombies – das nächste Desaster wartet quasi um die Ecke. Als Juno von ihrer frisch zusammengewürfelten Patchwork-Familie zu einem Skiurlaub in den Alpen verdonnert wird, schätzt sie ihre Überlebenschancen gleich null ein. Das ändert sich erst recht nicht, als sie Boy trifft, den jungen Skilehrer: ruppig, waghalsig, abenteuerlustig. Überhaupt nicht ihr Typ. Oder etwa doch? Sich zu verlieben, merkt Juno bald, ist das größte Risiko von allen …

Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht und der Einstieg ins Buch fiel mir dadurch sehr leicht. Die Kapitel sind sehr kurz und lies sich das Buch sehr schnell durchlesen.

Protagonistin Juno ist eher ängstlich und skeptisch. Prinzipiell ist dies nicht ungewöhnlich, aber sie hat vor so ungewöhnlichen Dingen Angst, z. B. vor Zombies. Sie ist sehr skeptisch, als sie mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und dessen beiden achtjährigen Söhnen in den Skiurlaub fahren soll. Dort lernt sie den Skilehrer Boy kennen. Am Anfang mag sie ihn überhaupt nicht, aber dann ändert sie plötzlich ihre Meinung. Dieser Meinungswechsel war mir zu schnell und ihre dazugehörigen Gründe konnte ich leider nicht nachvollziehen. Generell konnte ich mich auch oft nicht in Juno hineinversetzen.

Boy habe ich am Anfang nicht gemocht, aber danach habe ich ihn sehr gemocht und fand ihn sehr sympathisch.

Die Nebencharaktere, z.B. die Mitarbeiter in dem Hotel mochte ich alle wirklich sehr.

Die Geschichte selbst hat mir leider nicht so gefallen, sie plätscherte mehr so vor sich hin. Die Liebesgeschichte hingegen ging mir zu schnell. Juno hat für Boy alle ihre Prinzipien plötzlich über den Haufen geworfen und generell gab es Momente, welche ich sehr unrealistisch fand.

“Liebe, Schnee und andere Desaster” ist eine schöne Geschichte für zwischendurch, mehr aber auch nicht. Die Protagonistin Juno mochte ich leider nicht so und die Liebesgeschichte war okay, mehr aber auch nicht.

3 von 5 Eulen

[Rezension] Lemon summer von Kody Keplinger

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© cbt

Titel: Lemon summer
Originaltitel: A Midsummer’s nightmare
Autorin: Kody Keplinger
Übersetzer: Anja Galić
Seitenanzahl: 352 Seiten
Format: Taschenbuch
Verlag: cbt
Preis:  9,99 €

Einzelband

 Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt …

Der Einstieg in die Geschichte ist mir dank des leichten Schreibstils sehr leicht gefallen. Kurz danach wurde ich aber leider etwas enttäuscht.

Die Protagonistin Whitley hat es mir am Anfang leider nicht leicht gemacht. Sie ist zwar in einer schwierigen Phase, weil ihre Eltern sich getrennt haben, aber ich muss zugeben, dass ich Whitley am Anfang überhaupt nicht mochte. Ich fand sie an manchen Stellen echt übertrieben dargestellt und ich fand sie oft leider sehr arrogant.

Die Nebencharaktere mochte ich dafür umso mehr. Whitleys One Night Stand und nun auch Stiefbruder ist zwar ein Streber, aber er hält immer zu Whitley und möchte, dass sie von ihm überzeugt ist.
Die neue Frau von Whitleys Vater mochte ich auch sehr gerne. Sie tut alles, damit Whitley sich wohlühlt und ist sehr einfühlsam.

Von der Geschichte habe ich etwas komplett anderes ertwartet. Ich habe eine lockere und schöne Liebesgeschichte erwartet. Die Geschichte hat zwar etwas mit Liebe zu tun, aber leider nicht viel. Die Protagonistin Whitley ist sehr damit beschäftigt zu rebellieren und oft dreht sich die Geschichte über die Probleme der Familie.

Ich habe einen schönen Liebesroman erwartet, habe aber einen Roman mit Familienproblemen und mit einer übertriebenen Protagonistin bekommen. Sehr schade.

3 von 5 Eulen