[Rezension] Darkmouth – Der Legendenjäger von Shane Hegarthy

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© Oetinger 

Titel: Darkmouth – Der Legendenjäger
Originaltitel: Darkmouth
Autor: Shane Hegarthy
Format: Gebundene Ausgabe
Seitenanzahl: 368 Seiten
Verlag: Oetinger

ISBN-10: 3789137251
ISBN-13: 978-3789137259
Preis: 16,99€







1. Darkmouth – Der Legendenjäger
2. ?


 Minotauren, Monster, Höllenhunde: Willkommen in Darkmouth! Es gibt 1000 Gründe, nach Darkmouth zu kommen. Und eine Million, es lieber zu lassen. Das Leben des zwölfjährigen Finn ist alles andere als langweilig. Denn er ist der Sohn des letzten amtierenden äLegendenjägersô von Darkmouth. Dabei will er mit den Monstern eigentlich gar nichts zu tun haben! Doch als der finstere Riese Gantrua plant, geheime Portale zur äVerseuchten Seiteô zu öffnen und die gruseligsten und gefährlichsten Legenden auf Darkmouth loszulassen, hat Finn keine Wahl. Gemeinsam mit seinem Vater und der vorwitzigen Emmie stellt er sich dem großen Kampf.



Als ich von dem Buch gehört habe wusste ich sofort, dass ich das Buch lesen muss, obwohl ich für die Zielgruppe zu alt bin. Normalerweise gehe ich nicht auf die Gestaltung des Buchs ein, aber bei diesem Buch muss ich einfach die Gestaltung ansprechen. Das Cover ist durch das giftgrün und die Details ein Hingucker. Unter dem Schutzumschlag ist das Buch auch sehr sehenswert. 
Das Buch bietet von innen auch passende Illustrationen, manche Seiten sind sogar schwarz mit weißer Schrift. Ich war von Anfang an von der Aufmachung des Buchs sehr angetan. 

Ich muss zugeben, dass ich Probleme hatte in die Geschichte hineinzukommen
Man wird als Leser direkt am Anfang in das kalte Wasser geschmissen und ich war sehr verwirrt. Doch als sich die erste Verwirrtheit gelegt hatte kam Spannung auf und ich konnte mich vollkommen auf die Geschichte einlassen. Der Mittelteil weist jedoch ein paar kleine Schwächen auf. Der Autor hat seinen Schwerpunkt auf viele Beschreibungen gelegt. Dies hat mir einerseits sehr gefallen, weil ich mir so die Legenden besser vorstellen konnte, anderseits war dies auf Dauer anstrengend. Das Finale ist sehr actionreich und spannend.

Der junge Protagonist Finn war mir von Anfang an sehr sympathisch. Finn steht immer in dem Schatten von seinem Vater und wird zudem noch zu einer Aufgabe gezwungen, die er nicht machen möchte und deswegen ist er ein ängstlicher Junge und hat Angst vor den Legenden. Im Laufe des Buches merkt man, dass er sich immer mehr entwickelt.

Emmie ist neu in Darkmouth wird zu einer neuen Freundin von Finn. Emmie ist nicht auf den Mund gefallen und frech. Bei ihr fehlt es mir leider etwas an Tiefe, aber dies fand ich jetzt nicht schlimm. 



Der Schreibstil des Autors ist einfach gehalten und passt dadurch perfekt zu der Zielgruppe. Das Buch lies sich durch den Schreibstil sehr zügig durchlesen. 



Trotz einiger Schwächen ist “Darkmouth – Der Legendenjäger” ein solider Auftakt einer Reihe. Das Buch überzeugt durch sympathische Charaktere und die Geschichte lies sich sehr schnell durchlesen. 

3 von 5 Eulen

Ich bedanke mich ganz herzlich bei der P!A Presseagentur und der Verlagsgruppe Oetinger für das Rezensionsexemplar!





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