[Rezension] May bee – Der Honig-Trip von Thomas Maidan

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© Thomas Maidan/neobooks

Titel: May Bee: Der Honig-Trip
Originaltitel: /
Autor: Thomas Maidan
Format: Kindle Edition
Seitenanzahl: 264 Seiten
Verlag: neobooks Selfpublishing
Preis: 1,49€





Einzelband 





 Jungkommissarin May bekommt die saure Gurke unter den verzwickten Fällen: Sie muss Konsul Bolaire finden, einen korrupten Widerling, der auf dem Schloss Taubenschlag verschwunden ist. Man sagt, dort draußen würde eine Drogenbaronin ihre letzten Pillen an die Bienen verfüttern. Mysteriös. Entnervt von Bürokratie und Beamtenmief bricht May nur mit ihrer Freundin Tuh auf; einer durchgeknallten Kioskbesitzerin, die mit bengalischen Experimenten und der Laune einer wandelnden Zitrone dafür sorgt, dass der Fall zum bunten Trip wird. Zwischen bösen Bienen und magischen Pilzen entdecken die beiden Entsetzliches. Zum Glück lernt May den schüchternen Jo kennen, der so romantisch die Krümel der Butter-Hörnchen wegwischen kann. Wird es den Drei gelingen, die Honig-Hölle zu versalzen?


Die Idee des Buches und vorallem das Cover fand ich wirklich nicht schlecht und deswegen habe ich mich auf das Buch sehr gefreut. 

Schon am Anfang musste ich leider feststellen, dass die Protagonistin May und ihre Freundin Tuh mir leider sehr unsympathisch sind. Ich vermute, dass der Autor versucht hat die beiden lustig herüberkommen zu lassen doch ich fand die beiden leider sehr nervig. 

Die Geschichte wurde in Ich-Perspektive aus Mays Sicht geschrieben. Da mir May sehr unsympathisch ist wurde dies bei ihren Gedanken leider auch nicht besser. Ich kann die Wörter Zitrone und Gurke nun leider nicht mehr hören, denn May hat gefühlt alles und jeden mit Zitronen und Gurken verglichen. 

Die Geschichte an sich hat mir leider auch nicht zugesagt. Für mich war die komplette Geschichte total unlogisch und unrealistisch. May soll einen verschwundenen Konsul finden und engagiert sich auch sehr dafür. Am Anfang interessiert sich keiner für den verschwundenen Konsul und plötzlich greift sogar das Militär ein. 

Der Schreibstil des Autors hat mir leider auch nur teilweise zugesagt. Bei einigen Beschreibungen konnte man das Buch flüssig lesen, aber die Erzählweise der Protagonistin May war sehr anstrengend. 

Der Autor hat zudem versucht vieles Miteinander zu vergleichen, aber diese Vergleiche waren sehr unlogisch und ich habe verzweifelt nach dem Sinn gesucht. 


“May bee” ist eventuell ein kleiner Rohdiamant, welcher hätte noch geschliffen werden müssen. Die Protagonisten waren leider sehr nervig und die Geschichte an sich ist sehr unlogisch


2 von 5 Eulen


Ich bedanke mich ganz herzlich bei dem Autor Thomas Maidan für das Rezensionsexemplar!


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